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Termine

Kontakt zum Ortsverband Kocher/Jagst:

Alois Muth – Eduard-Hirschstr. 29 – 74172 Neckarsulm    

aloismuthhn@aol.com Tel: 07132/991 734 1

05.03.2012

Politischer Aschermittwoch in Neckarsulm

Dehm singt Brecht

Der Heilbronner Kreisverband der Linken konnte, nachdem im letzten Jahr Sahra Wagenknecht als Gastrednerin beim Politischen Aschermittwoch in Neckarsulm auftrat, in diesem Jahr einen weiteren Hochkaräter präsentieren: Diether Dehm mit Klavier.
Dehm ist Bundestagsabgeordneter der Linken, bekannt geworden ist er aber als Liedermacher und Musik-Manager. Begleitet wurde Dehm vom Komponisten und Konzertpianisten Michael Letz.
Ein musikalischer Abend mit politischem Anspruch wurde den 60 Zuhörern im Neckarsulmer Brauchaus geboten. Dehm sang Lieder von Brecht und Eisler, aber auch eigene Kompositionen, wie den 80er Jahre-Hit „Monopoly“ oder die bots-Hymne „Das weiche Wasser bricht den Stein“.
Der Politiker, der in den Neunzigern Texte für die Satire-Sendung „Hurra Deutschland“ schrieb, imitierte Norbert Blühm und Helmut Kohl und sang als Heinz Schenk ein Lieb übers Kaugummipapierchen. Spielend sprang er von einem Metier ins andere. Während das Publikum noch über eine Zotte aus dem Künstlerleben lachte, wechselte Dehm das Thema und wurde hochpolitisch.
Dehm befürchtet einen Rechtsruck in Deutschland, durch die bevorstehende Ernennung von Joachim Gauck zum Bundespräsidenten. Dessen Verständnis und öffentliches Eintreten für Thilo Sarrazins Thesen sei ein Hinweis auf eine gefährliche Denkweise. Anders als über Wulff zu hören war, sei Gauck nicht gegen militärisches Eingreifen in Syrien und im Iran. Dehm fürchtet das Pathos, mit dem Gauck zukünftige Militäreinsätze der deutschen Bevölkerung näherbringen kann. Der ganze Wechsel von Wulff zu Gauck scheint dem politischen Künstler Dehm eine strategische Kampagne der Bildzeitung gewesen zu sein.
„Die Linke verteidigt das Grundgesetz“ wehrt sich Dehm gegen die Beobachtung seiner Partei durch den Verfassungsschutz. Bedroht werde unsere Demokratie vielmehr durch die Macht der Finanzmärkte, welche die Regierungen in einem stärkeren Maße beeinflussen würden, als die eigene Bevölkerung. Deshalb wurde eine Volksabstimmung in Griechenland über die dortigen Sparmaßnahmen auf internationalen Druck verhindert. Wobei offensichtlich sei, dass die Sparmaßnahmen die griechische Wirtschaft strangulieren werden.
Mit dem Solidaritätslied von Brecht und Eisler beendeten die beiden Künstler den offiziellen Teil des Abends. Im Anschluss konnten die Zuhörer noch mit den beiden Künstlern und der gleichfalls anwesenden Bundestagsabgeordneten und verkehrspolitischen Sprecherin der Linksfraktion, Sabine Leidig sprechen. fv

10.02.2012

Politischer Aschermittwoch der Linken in Neckarsulm

Dieter Dehm mit Klavier. Der Politische Aschermittwoch der Linken im Unterland verspricht erstklassig zu werden. Der Komponist und Texter vieler bekannter Lieder (z.B. Klaus Lage: "1000 und 1 Nacht"), scharfzüngige Satiriker (u.a. für die Sendung "Hurra Deutschland") und Bundestagsabgeordneter der Linken, Dieter Dehm kommt mit seinem Pianisten Michael Letz. Das Programm: Politik. Satire. Musik.

22.2.2012, 19.30 Uhr
Neckarsulmer Brauhaus

Eingeladen sind Alle der Eintritt ist frei!

30.11.2011

Politischer Stammtisch in Neckarsulm

E I N L A D U N G

zum Kommunalpolitischen Stammtisch der Partei DIE  LINKE Neckarsulm,  OV  Kocher - Jagst sowie OV Weinsberger Tal. 

Liebe politisch interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger

Zum Jahresabschluss wollen wir  noch einmal zusammen kommen, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen, um die gegenwärtige Situation unserer Partei zu beleuchten und die Zukunft zu besprechen.    Unser neues  Parteiprogramm  kann als Diskussionsvorlage dienen.

In diesem sogenannten Superwahljahr gab es einige Überraschungen wie der Regierungswechsel in Baden Württemberg, Ausstieg aus der Atomkraft, Stuttgart 21 und die damit zusammenhängende Volksbefragung vom 27.11.2011.   Auch diese Themen sind es Wert, sich darüber auszutauschen.

Unser Mitglied im Kreistag Johannes Müllerschön wird aber auch  über die lokalpolitischen Ereignisse und Probleme vor Ort, mit uns diskutieren.  

Raum soll es für eure/ihre  individuellen Fragen und Anregungen geben. Denn nur gemeinsam können wir in der Zukunft eine soziale und gerechte  Politik gestalten.

Wir treffen uns am:       Mittwoch, 07.12.2011 um

                                               19:30 Uhr, im Ballei - Restaurant

                                                Deutschordenplatz 1,

                                                74172 Neckarsulm

 

Mit freundlichen Grüßen

Alois Muth

DIE LINKE Kreisverband Heilbronn

Eduard-Hirsch-Str. 29

74172 Neckarsulm

Tel.: 07132/9917341

eMail: aloismuthhn@aol.com

22.11.2011

Wahlkampf für den Volksentscheid

Der OV Kocher/Jagst beteiligt sich an der Kampagne für den Ausstieg aus dem Milliardengrab Stuttgart 21. In allen gemeinden werden Plakate gehangen und Flyer verteilt. In Neckarsulm gibt es jeden Samstag auf dem Markt einen Infostand zum Thema Volksentscheid und S21.
Das Projekt Stuttgart 21 ist ein Fass ohne Boden, dass Milliarden an Steuergelder verschlingen wird, ohne einen Nutzen für unsere Region. Aber auch wir bezahlen diesen Wahnsinn.
4,5 Milliarden sind 4500 Millionen Euro, die bisher von den Betreibern angegeben werden. Laut Spiegel hat bereits Ministerpräsident Oettinger in einer internen Studie von 6,5 Milliarden gewusst, dies aber verschwiegen. Das bedeutet 6500 Millionen Euro für einen unterirdischen Bahnhof, der unkalkulierbare Risiken in sich birgt.
Wir wollen uns nicht länger von einer Politiker-Kaste an der Nase herumführen lassen!
Darum am 27.11. JA zum Ausstieg aus dem Milliardengrab Stuttgart 21!

05.10.2011

Alois Muth im Geschäftsführenden Kreisvorstand

Der Sprecher des Ortsverbandes Kocher/Jagst, Alois Muth, wurde bei der letzten Kreismitgliederversammlung als Kassierer in den Geschäftsführenden Vorstand des Kreisverbandes Heilbronn-Unterland gewählt.

Außerdem wurde er zum Delegierten des Kreisverbandes in den Landesausschuss gewählt und wird den KV die nächsten 2 Jahre dort vertreten. Der Landesausschuss ist zwischen den Parteitagen das höchste Gremium innerhalb der Partei, dass als Mitgliedervertretung den Landesvorstand kontrolliert.

"Ich möchte mich aktiv an der Gestaltung linker Politik beteiligen." so nannte Muth seine Motivation für die Bewerbung und Annahme dieser Ämter.

25.09.2011

OV fordert: Solidarität mit den Beschäftigten von ATMEL

Alois Muth

Alois Muth, Sprecher der Heilbronner Arbeitsloseninitiative (HAI) und des Ortsverbandes der LINKEN Kocher/Jagst erklärt sich in einem (unten stehenden) Leserbrief mit den von Arbeitslosigkeit und Hartz 4 betroffenen ATMEL-Beschäftigten solidarisch und fordert für den Verbleib der Arbeitsplätze zu streiten.

Arbeitslosigkeit und HARTZ IV winkt.

Die Betriebsverlagerung und der damit einhergehende Abbau der Arbeitsplätze bei der Heilbronner Firma ATMEL Backend, darf nicht im „stillen Kämmerchen“, klammheimlich abgewickelt werden.  Die Beschäftigten haben ein Recht auf Solidarität und Unterstützung in ihrem Bestreben, den Betrieb und ihre Arbeitsplätze zu erhalten.

Sowohl von der Gewerkschaft „IG Metall NSU“ als auch von der breiten Öffentlichkeit.

Trotz eines IG Metall -Appells in Verbindung mit einer Unterschriftenaktion vom Juli 2011, gehen unter den Augen der restlichen Belegschaft von derzeit noch ca. 80 Mitarbeitern die Produkte und Maschinen in Richtung Asien, verloren. Natürlich sind bei Betriebsverlagerungen dieser Art, die Auswirkungen absehbar. Stehen derzeit 23 Kollegen vor dem Gang ins Ungewisse, werden die nächsten wohl bald folgen. Und wohin der Weg führen wird, ist bei vielen auch vorprogrammiert. Denn selbst eine üppige Abfindung schützt nicht vor einer längeren Zeit der Arbeitslosigkeit. Und spätestens nach 12 bzw. 18 Monaten winkt HARTZ IV.

01.08.2011

Mit Kreisrat Müllerschön zur Sommerdemo nach Neckarwestheim

Zur Unterstützung der Energiewende und für den sofortigen Ausstieg aus der tödlichen Atomenergie unterstützt und beteiligt sich Kreisrat Johannes Müllerschön (DIE LINKE) an der Aktion in Neckarwestheim am 13.8. und lädt ein zur Teilnahme. Anreise per Bahn mit Abfahrtsmöglichkeiten in Gundelsheim um 13.04 Uhr, Offenau 13.08 Uhr, BFH-Jagstfeld 13.12 Uhr, Neckarsulm 13.19 Uhr, Heilbronn 13.26 Uhr, Ankunft in Kirchheim am Neckar gegen 13.42 Uhr. Beginn der Auftaktkundgebung ab 14 Uhr, danach Demo durch die Weinberge zum AKW. 15.00 Uhr Kundgebung vor dem AKW Neckarwestheim mit dem Arzt Franz Wagner, Aktionsbündnis Energiewende Heilbronn und mit Tomoyuki Takada. Er kommt erst wenige Tage vor unserer Demo aus Japan nach Deutschland. Herr Takada wird uns auch von der Situation direkt an der Evakuierungszone um Fukushima als Augenzeuge berichten. Ebenso als Redner dabei Valentin Hollain, wissenschaftlicher Leiter EUROSOLAR, Dipl.-Geogr. Sowohl auf der Bahnfahrt und während der gesamten Aktion diskutiere ich gerne mit Ihnen/mit Euch, was im Landkreis Heilbronn und im Kreistag in Sachen Energiewende läuft, und was unterbleibt. Mit sonnigen und erneuerbaren Grüßen, Johannes Müllerschön, Offenau, Tel. 07136/4280.

24.02.2011

Infostand in Möckmühl

Ralf Ritter und Hans Oette

Ralf Ritter, Landtagskandidat der LINKEN im Wahlkreis Neckarsulm, informierte mit einem Infostand auf dem Wochenmarkt in Möckmühl die Passenten. Mitglieder des Ortsverbandes Kocher/jagst unterstützten ihn dabei tatkräftig. Mit Landtagswahlprogramm und Personenflyern wurde den interessierten Möckmühlern die Politik der LINKEN und die Positionen von Ritter näher gebracht. Bei tollem Ambiente und Kaffee vom Weltladen ergaben sich spannende Diskussionen.

Anschließend wurden noch Einladungen zu einer Veranstaltung von Ralf Ritter und Bundestagsabgeordnetem Richard Pitterle verteilt. Beide laden zur politischen Diskussion am 28.2. um 19.30 Uhr in den Württmberger Hof, Bahnhofstr. 11 in Möckmühl. fv

10.01.2011

Politisches Drei-Königs-Treffen in Offenau

Landtagskandidat Ritter (rechts) und Kreisrat Müllerschön (2ter von rechts)

DIE LINKE im nördlichen Landkreis hat zu einem politischen Drei-Königs-Treffen eingeladen.

Der Landtagskandidat der LINKEN im Wahlkreis Neckarsulm, Ralf Ritter, stellte sich den Anwesenden vor. Er erklärte wichtige Punkte aus dem Landtagswahlprogramm der LINKEN in BaWü, wie die Bildungspolitik. seiner Meinung nach, muss eine gemeinsame Schule für alle bis zur 10ten Klasse eingeführt werden. Dies würde die soziale Selektion im baden-württembergischen Schulsystem erheblich verringern.

Der Kreisrat Johannes Müllerschön schlug dann einen Bogen zu lokalen Politik in Offenau. Die Tempo 30-Zone auf der B27, die durch den Ort führt, ist weiterhin sehr umstritten. Mitglieder der Bürgerinitiative Offenau, zu der auch Müllerschön gehört, waren beim Treffen und diskutierten die Probleme rund um die B27. Die BI hat für dieses Tempolimit gestritten.

Zum Abschluss wurde über den anstehenden Landtagswahlkampf berichtet. fv

03.12.2010

Politischer Stammtisch in Kochendorf

Politischer Stammtisch in Kochendorf

Landtagskandidat Ralf Ritter

Der Ortsverband Kocher/Jagst hat einen politischen Stammtisch in Kochendorf abgehalten. Eingeladen waren neben allen politisch Interessierten auch der Landtagskandidat der LINKEN im Wahlkreis Neckarsulm, Ralf Ritter, und der LINKE-Kreisrat Johannes Müllerschön.

Es konnte zwanglos über alle interessanten Themen diskutiert werden. So wurde der Schlichterspruch von Heiner Geißler bewertet und das weitere Vorgehen der Stuttgart 21-Gegner besprochen. Einen wichtigen Punkt hob Kreisrat Müllerschön hervor, als er klar machte, dass Ministerpräsident Mappus während der Schlichtungsrunde die Verbesserung des regionalen Nahverkehrs als ungewiss angab. Den örtlichen Bürgermeister, die sich im Vorfeld deutlich für Stuttgart 21 positionierten, ist somit vor das Bein getreten worden. DIE LINKE hat die Verbesserung des regionalen Nahverkehrs durch Stuttgart 21 stets bestritten und bekommt nun durch Mappus Recht.

Aus der Diskussion ergab sich, dass auch weiter gegen dieses Milliardengrab demonstriert werden muss. Die Landtagswahl 2011 in Baden-Württemberg wurde von Bundekanzlerin Merkel zum indirekten Volksentscheid zu Stuttgart 21 gemacht. DIE LINKE wird das Projekt vor und nach der Wahl ablehnen.

Mitglieder des Ortsverbandes werden am 11.12. an einer bundesweiten Demo gegen Stuttgart 21 teilnehmen, da durch den Schlichterspruch keine Probleme als gelöst eingeschätzt werden. fv

 

22.11.2010

Alois Muth in der Heilbronner Stimme

Alois Muth, Vorstandsmitglied des Ortsverband Kocher/Jagst

Alois Muth wurde am 20.11.2010 in der Heilbronner Stimme zum Themenkomplex Hartz IV als Sprecher der Heilbronner Arbeitsloseninitiative befragt. Muth ist außerdem Sprecher des LINKE-Ortsverbandes Kocher/Jagst und Zweitkandidat für die Landtagswahl 2011 im Wahlkreis Heilbronn. Das Interview finden Sie hier

05.11.2010

Gemeinsames Mitgliedertreffen in Sülzbach

Die beiden Ortsverbände Kocher/Jagst und Weinsberger Tal haben sich bei einer gemeinsamen Versammlung in Obersulm-Sülzbach getroffen.

Mit dem Landtagskandidaten für den Neckarsulmer Wahlkreis, Ralf Ritter, und dem Kreisrat Johannes Müllerschön wurde der anstehende Wahlkampf zur Landtagswahl am 27.03.2011 besprochen. "Man muss auf die Menschen zugehen und ihnen zuhören", fasst Ritter das Ergebnis der ersten Überlegungen zusammen. Um Gelegenheiten dafür zu schaffen, wollen die beiden Ortsverbände einer Tour durch den Wahlkreis organisieren.

Im Anschluss zu den organisatorischen Fragen wurde über das Wahlprogramm der LINKEN in Baden-Württemberg, über das Bundesprogramm und über Regierungsbeteiligungen im Land und im Bund gesprochen. Ein Anspruch an die Partei DIE LINKE ist, dass soziale und ökologische Visionen entwickelt werden, um eine zukunftsfähige Gesellschaft zu gestalten. Dies ist gerade im Maschinenbau-Land Baden-Württemberg wichtig, um weiterhin hochwertige Arbeitsplätze zu erhalten und auszubauen. fv

13.10.2010

Erfolgreiche Veranstaltung gegen Stuttgart 21 in Bad Friedrichhall

Vater des Stuttgart 21-Protestes: Gangolf Stocker

An der stillgelegten und zu einem Fahrradweg umgebauten Eisenbahnstrecke Kochendorf-Ohrnberg, im restaurierten Eisenbahnwaggon der in den 80 er Jahren zwischen Stuttgart und Süditalien (Lecce) unterwegs war, fand in der Gaststätte Nordbahnhöfle eine Veranstaltung der Rosa Luxemburg Stiftung statt. Mit vier spannenden Inputreferaten wurde eine interessante und vielseitige Aussprache und Diskussion eingeleitet. Gangolf Stocker (einer der Sprecher des Stuttgarter Aktionsbündnisses gegen S 21) erläuterte die historischen Höhen und Tiefen des Projektes und die Entwicklung des Widerstandes dagegen. Dabei ging er auch auf die aktuelle Entwicklungen im Zusammenhang mit dem „Schlichter“  Heiner Geißler ein. Roland Hamm berichtete über die Initiative Gewerkschafter/innen gegen Stuttgart 21 und  sprach den,  in der Landesverfassung von Baden Württemberg vorgesehenen Anspruch an, auf gleichmäßige Lebensverhältnisse in Sachen Daseinsvorsorge, zum Beispiel beim öffentlichen Nahverkehr.  Armin Waldbüßer, Fraktionsvorsitzender von GRÜNE-ödp-DIE LINKE in der Regionalversammlung Heilbronn-Franken sprach über die gemeinsamen Anstrengungen die seit Jahren geplante Stadtbahn Nord und Verbesserungen auf der Frankenbahn endlich umzusetzen und kritisierte dabei die CDU-Lokalakteure MdB Thomas Strobl und  OB Helmut Himmelsbach, aber auch Landrat Detlef  Piepenburg. Alexander Schlager (Bildungsreferent der Rosa Luxemburg Stiftung Ba Wü) schilderte den brutalen Polizeieinsatz, der wohl von der Landesregierung am 30.9.10 im Stuttgarter Schlosspark angeordnet wurde. Schlager, am rechten Auge noch gezeichnet von einem Angriff mit dem Wasserwerfer, ist einer der vier schwerverletzten Demonstrationsteilnehmer, die sich nun gemeinsam zur Wehr setzen wollen, auch mittels Strafanzeige gegen die Polizei. Sein authentischer Bericht schaffte Betroffenheit, Wut und Beklemmung, aber auch Mut. Mut deshalb, weil es der Staatsmacht nicht gelungen ist, den friedlichen Widerstand gegen Stuttgart 21 trotz aller vorhandener Emotionen zu provozieren und danach zu kriminalisieren.

In der anschließenden, lebhaften Diskussion, die vom Kreisrat der Linken Johannes Müllerschön moderiert wurde,  wurde die Bedeutung von Stuttgart 21 auch für die Region noch einmal deutlich. Allerdings nicht im Sinne des Aufrufs Pro Stuttgart 21. Im Gegenteil, es wurde eher der Eindruck bestätigt, dass Stuttgart 21 wirkt wie ein Staubsauger und Gelder bindet für ein Projekt, das keine Verbesserungen für den Nahverkehr in der Region bringt sondern das Gegenteil. Die Tatsache, dass die CDU u.a. in der Region das Gegenteil behaupten, ohne auf  die Gegenargumente  von sachkundigen Bahnexperten einzugehen, zeigt wie dringend Transparenz, Öffentlichkeit und Dialogbereitschaft ist. In Bad Friedrichshall waren die Bürgermeister entlang der Frankenbahn und Landrat Piepenburg  eingeladen zum Dialog. Gekommen zu Veranstaltungsbeginn ist allerdings nur die Polizei mit einem Streifenwagen und dem Einwand, dass ein Hinweisschild zur Veranstaltung einen Eingriff in den Straßenverkehr  bedeuten würde  und unerwünscht sei. Trotzdem oben bleiben auch in der Region. (jom)

12.10.2010

Landtagskandidat im Wahlkreis Neckarsulm gewählt

Florian Vollert und Ralf Ritter

Der 47-jährige Ralf Ritter aus Ellhofen ist Kandidat der LINKEN für den Wahlkreis Neckarsulm. Zweitkandidat ist Florian Vollert (34) aus Weinsberg.

Ralf Ritter ist aus Empörung über die unsoziale Politik der letzten Jahre zur LINKEN im Unterland gestoßen. "Die Auswirkungen der AGENDA 2010 haben den sozialen Frieden im Land zerstört und wesentlich zur Spaltung unserer Gesellschaft beigetragen." Hartz 4, Leiharbeit und Lohndumping sind das Ergebnis dieser Politik. Der Diplomwirtschaftsingenieur, ist überzeugt: "Nur mit einer starken LINKEN im Landtag kann in Baden-Württemberg etwas gegen diese unsoziale Politik getan werden. Die drastischen Auswirkungen von Hartz 4 auf die Menschen müssen durch Maßnahmen auf Landesebene abgefedert werden, z.B. durch den sofortigen Stopp von Zwangsumzügen."
Ein besonderes Problem sieht Ritter in der Privatisierung öffentlicher Einrichtungen und Dienstleistungen. "Lohndumping wird durch Privatisierung vorangetrieben, wie man bei der Müllentsorgung im Heilbronner Landkreis sehen kann. Die Beschäftigten und die Kunden müssen für den privaten Profit bezahlen." Dem setzt DIE LINKE eine Stärkung der Kommunen und die Rekommunalisierung von Daseinsvorsorge entgegen. Über die Vergabe von öffentlichen Aufträgen können soziale Standards in die regionale Unternehmen getragen werden, wie etwa die Einhaltung von Tariflöhnen. Hierbei will Ritter auch den Dialog zu den vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen in unserem Land suchen.
Für eine gerechtere und integrierende Gesellschaft ist die gebührenfreie Bildung Pflicht. Das dreigliedrige Schulsystem in Baden-Württemberg, dass Kinder bereits in frühen Jahren aussortiert, muss durch eine gemeinsame Schule für alle ersetzt werden. "Soziale Kompetenz durch gemeinsames Lernen stärk die Zukunftschancen unseres Landes." so Ritter.

Florian Vollert ist Mitarbeiter des Bundestagsabgeordneten Richard Pitterle. Der Sprecher des Ortsverbandes Weinsberger Tal will den Kandidaten Ritter bei seinem Wahlkampf unterstützen. "Wer die sozialen Ungerechtigkeiten in unserem Land satt hat, muss DIE LINKE wählen."

01.10.2010

Alois Muth ist Zweitkandidat im Wahlkreis Heilbronn

Alois Muth und Elke Ehinger

Im Wahlkreis Heilbronn hat DIE LINKE ihre Kandidaten für die Landtagswahl am 27.03.2011 gewählt. Zur Kandidatin wurde Elke Ehinger gewählt. Zweitkandidat wurde Alois Muth. Der Amorbacher ist Vorstandsmitglied des Ortsverbands Kocher/Jagst, hat aber aufgrund seines früheren Wohnsitzes und seiner politischen und sozialen Arbeit beste Kontakte in den Heilbronner Wahlkreis.

Muth ist aufgrund seiner Erwerbsunfähigkeit Rentner. Er berät ehrenamtlich Behinderte und Erwerbslose insbesondere Hartz IV – Empfänger. Bei der Hilfe für “die Schwachen, die keine Lobby haben“ erlebt er, dass man etwas verändern muss und kann. Er ist Sprecher der “Heilbronner Arbeitsloseninitiative“ HAI und Mitglied im Erwerbslosenausschuss des ver.di – Bezirks Heilbronn. „Ich möchte überall wo Menschen durch politische Fehlentscheidungen benachteiligt werden , meine Stimme erheben, die Missstände beim Namen nennen und mit den Betroffenen für Veränderungen kämpfen“.

12.09.2010

Politische Radtour entland der Frankenbahn

Kreisrat Müllerschön und Florian Vollert, Sprecher des OV Weinsberger Tal

Die beiden OVs der LINKEN Weinsberger Tal und Kocher/Jagst haben eine gemeinsame Radtour entlang der Frankenbahn unternommen. Die Nahverkehr auf der Frankenbahn wird vernachlässigt, darum fordert DIE LINKE im Landkreis, dass die Bahn und das Land nicht Milliarden für Projekte wie Stuttgart 21 ausgeben, sondern den Nahverkehr besser ausbauen. Während der Tour stand der linke Kreisrat Johannes Müllerschön Rede und Antwort.

Begonnen wurde die Tour in Jagstfeld und führte den Kocher-Jagst-Radweg entlang nach Möckmühl. Unterwegs wurden Einladungen in die Rathäuser der durchfahrenen Orte eingeworfen. Geworben wurde für eine interessante Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bad Friedrichshall. Es werden die Auswirkungen von Stuttgart 21 auf die Region Heilbronn-Franken besprochen. Es kommt Gangolf Stocker (Mitorganisator der Proteste gegen Stuttgart 21), Roland Hamm (Gewerkschafter gegen Stuttgart 21) und Armin Waldbüßer (Vorsitzender der Fraktion GRÜNE-ödp-DIE LINKE im Regionalverband Heilbronn-Franken). Moderieren wird die Veranstaltung Johannes Müllerschön (Kreisrat der LINKEN Heilbronn-Unterland). fv

Ort: Nordbahnhöfle, Bad Friedrichshall

Zeit: 19.30 Uhr am 01.10.2010

10.08.2010

Infostand vorm Arbeitsamt

Regelmäßig vor Ort, DIE LINKE aus Stadt- und Landkreis.

DIE LINKE und die Heilbronner Arbeitslosen Initiative (HAI) haben, mit Unterstützung von attac, zwei Infostände vor der Agentur für Arbeit (ALG II-Stelle) und vor der ALH (Arbeitsgemeinschaft von der Agentur für Arbeit und dem Landkreis Heilbronn) aufgestellt. Die Anlaufstelle der ALG II-Bezieher aus dem Landkreis ist auch in Heilbronn, deshalb sind auch Mitglieder des Ortsverbands Kocher/Jagst vor Ort.

Mit Flyern und Infomaterial von allen drei Organisationen wurden die Passanten auf die weiteren Sparmaßnahmen der Bundesregierung gegen BezieherInnen von ALG II aufmerksam gemacht. Viele Menschen sind von der Regierungspolitik tief enttäuscht. In Gesprächen wurde diesen Menschen die Möglichkeit aufgezeigt, wie den Ungerechtigkeiten begegnet werden kann, nämlich sich zu organisieren und Organisationen wie der LINKEN, HAI und attac beizutreten. Nachstehend der Text des linken Flyers:

ALG II Bezieher zahlen Zeche für Banker! Die bisherigen ALG II Leistungen haben den Beziehern kaum Luft zum Atmen gelassen. Das Urteil des Bundesverfassungsgericht vom Februar 2010 hat die Regelsätze für verfassungswidrig eingestuft. Doch die CDU/CSU-FDP -Regierung interessiert das nicht, statt dessen hat sie ein „Sparpaket“ auf Kosten der ärmsten Schichten geschnürt. Bis 2014 sollen 82 Milliarden „eingespart“ werden, den größten Teil aus dem Sozialbereich, was die Streichung des Heizkostenzuschusses und die Abschaffung des Elterngeldes für Hartz-IV-Mütter bedeutet. In Heilbronn lebt jedes fünfte Kind unter 7 Jahre in einer Bedarfsgemeinschaft. Ihre Chancengleichheit und gesellschaftliche Teilhabe wird durch die Kürzungen weiter sinken.Tatsächlich hat die Neuverschuldung des Staates enorm zugenommen. Für die Bankenrettung wurde 2009 fast 100 Milliarden Euro mehr Schulden aufgenommen.Diese Mehr-Schulden sollen jetzt über das Sparpaket von ALG II Beziehern und Niedrigverdienern bezahlt werden (Quelle: Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbands). Während sich die Banken wieder über Milliarden- Gewinne freuen.

Bürgerarbeit: Zwangsarbeit zum Niedriglohn! Eine neue Idee der Regierung ist die „gemeinnützige“ Bürgerarbeit. Langzeitarbeitslose sollen für 900 Euro Brutto 30 Stunden in der Woche etwa Straßenfegen oder in einem Altersheim mithelfen. Ablehnen können Hartz IV Bezieher die Bürgerarbeit nicht. DIE LINKE lehnt dieses Konzept ab, da sie den Niedriglohnsektor ausweitet, Tarife unterlaufen und bestehende Beschäftigungsverhältnisse gefährdet.

11.06.2010

Stellungsnahme zur geplanten Bürgerarbeit

Mit der Bürgerarbeit wird der Zwang zur Arbeit, ähnlich wie bei 1,-€ Jobs, nun nochmals verschärft. Bürgerarbeit bedeutet, dass jeder ALG II Bezieher, erpresst werden kann, gegen seinen Willen nahezu jede Form von Arbeit, fast in Vollzeit, für 900,-€ Brutto anzunehmen. Schon der Vorschlag zu einem 1,-€ Job oder nun Bürgerarbeit kommt einer Erpressung bzw. Nötigung eines ALG II Empfänger gleich. Als was sonnst könnte man es bezeichnen wenn ein Mensch vor die Wahl gestellt wird, entweder eine solche Maßnahme anzutreten oder hungern zu müssen und vielleicht sogar obdachlos zu werden. Wer sich getraut eine Maßnahme nicht anzutreten, muss mit empfindlichen Sanktionen rechnen, die von 30 – 100% Kürzungen aller empfangener Leistungen reichen können.

Wie schon bei den 1,-€ Jobs ist bei der Bürgerarbeit damit zu rechnen, dass reguläre Arbeitsplätze vernichtet werden. Die Stadt Nerckarsulm beschäftigt derzeit mehrere 1,-€ Jobber z.B zur Pflege von Grünanlagen und öffentlichen Plätzen. Diese Arbeit wurde früher von festangestellten bei tariflicher Bezahlung durchgeführt. Auch die Aufbaugilde Heilbronn beschäftigt sehr viele 1,-€ Jobber mit welchen man z.B Umzüge oder Gartenbautätigkeiten durchführt und dabei in direkter konkurrenz zu privaten Unternehmen steht. Es ist außer Frage das damit in Massen reguläre Arbeitsplätze vernichtet werden.

Frau Dr. von der Leyen ist der Meinung Hartz4 (ALG II) Empfänger müssten “aktiviert” werden. Mit Aussagen wie: ” Hartz4 Empfänger müsste man aktivieren und mobilisieren” treiben einige Politiker die Hartz4-Hetze immer weiter voran. Vor dieser Propagandamaschinerie, welche von einzelnen Politikern und den Medien gegen sozial schwächere Menschen betrieben wird, kann gar nicht genug gewarnt werden.

Fakt ist, es gibt zur Zeit nicht genug Arbeitsplätze für alle! In Deutschland sind derzeit 535.000 Arbeitsstellen frei.
(Quelle: Statistisches Bundesamt) Dem stehen offiziell 3.153.300 Millionen und inoffiziell sogar
4.332.600 Millionen Arbeitslose Menschen gegenüber. (Quelle: Bundesagentur für Arbeit – Monatsbericht Juni)

In der Vergangenheit versuchte Fr. von der Leyen, entgegen aller Expertenmeinungen und Studien, eine Internetzensur durchzuetzen und momentan meint Sie mit Bürgerarbeit die Arbeitslosenzahl senken zu können. So frage ich mich nun, was für sinnlose Ideen hält Sie für die Zukunft bereit?

Thorsten Evers, Vorstandsmitglied OV Kocher-Jagst

30.06.2010

Treffen der Ortsverbände Kocher / Jagst und Weinsberger Tal in Kochendorf

Die beiden OVs Kocher/Jagst und Weinsberger Tal trafen sich am 30.06.2010 zu einer gemeinsame Mitgliederversammlung in BFH – Kochendorf.

Im kommenden März sind in Baden-Württemberg Landtagswahlen. Der Ortsverband Weinsberger Tal wird sich den Wahlkreis Neckarsulm mit dem OV Unterer Kocher/Untere Jagst teilen. Deshalb gab es bereits am 30. Juli eine gemeinsame Veranstaltung der beiden OVs in BFH – Kochendorf.

Kreisrat Johannes Müllerschön berichtete von seiner Arbeit im Kreistag und im Regionalverband. Die drei thematischen Schwerpunkte seiner Arbeit sind Verkehr, Gesundheit und Energie. Ausführlicher ging er auf die Schließung der SLK-Küchen ein. Es wird zwei Neubauten im SLK-Bereich geben, beim Plattenwald- und beim Gesundbrunnen-Krankenhaus. Eigentlich ist und wäre die Finanzierung  Aufgabe des Landes Baden-Württemberg. Um allerdings den Termin für die Neubauten in einem sinnvollen Rahmen zu halten, fordert des Land finanzielle Zusagen der Stadt und des Landreises sowie  Einsparungen der Kliniken. Wie die Schließung der Küchen vermuten lässt, sollen die Einsparungen auf  Kosten des Personals und die Qualität des Essens gehen. Müllerschön will diesen Bereich im Auge behalten.

Florian Vollert berichtete danach von seiner Arbeit im Heilbronner Wahlkreisbüro des Bundestagsabgeordneten Richard Pitterle. Der Bevölkerung im Stadt- und Landkreis Heilbronn gab Pitterle, durch die Eröffnung des Büros, die Möglichkeit vor Ort einen Bundestagsabgeordneten der Partei die LINKE als Ansprechpartner zu haben. Vollert macht für den Abgeordneten die Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Heilbronn und Ludwigsburg. Er berichtete von einem bevorstehenden  Besuchstermin beim Hauptzollamt in Heilbronn und von einer Bürgersprechstunde zwischen 16.00 und 18.00 Uhr am 19. Juli im Wahlkreisbüro in der Allee 40 in Heilbronn.

Im Anschluss an die Beiträge, wurde die Landtagswahl 2011 und die Kandidatensuche für den Wahlkreis Neckarsulm besprochen. Die Wahl zu den Kandidaten findet Ende September statt.
Die nächste gemeinsame Sitzung wird im Weinsberger Tal stattfinden.

16.06.2010

Stellungnahme des OV Kocher-Jagst zum Sparpaket

Alois Muth, Vorstandsmitglied des OV Kocher/Jagst

Kürzungen und Streichungen von Sozialleistungen, Hartz IV, Elterngeld und Arbeitslosengeld sind unsozial und völlig undiskutabel.

Für die Mitglieder des OV Kocher-Jagst sind Kürzungen im sozialen Bereich, also beiden schwächsten unserer Gesellschaft, völlig indiskutabel. Wobei wir wissen, dass auch der so genannte Mittelstand für die Kosten der „Krise“ aufkommen muss. Wer sich jetzt noch hinter seinem Arbeitsplatz  oder seiner Selbstständigkeit sicher fühlt, den „Sparzwängen“ der Regierung zu entkommen, der wird sich früher oder später eines Besseren belehren lassen müssen.  Noch ist Zeit, seinen Unmut zu äußern und sich zu wehren.  Das lässt sich auf vielerlei Art und Weisen realisieren. Jedoch nicht zu Hause vor der Flimmerkiste und schon gar nicht am Biertisch in der nächsten Kneipe.  Wir rufen alle die auf, die bislang die brisante Situation unterschätzt haben, aufzustehen und ihren Unmut offen zu zeigen.  Denn was hier mit den Menschen geschehen soll, ist der direkte Weg in eine politisch gewollte gesellschaftliche Armut.   Und das ohne Rücksicht auf Verluste.
Die schwarz-gelbe Bundesregierung plant im Zuge des angekündigten Sparpaketes folgende sozialen Leistungen zu kürzen. Dabei sind vor allem diejenigen betroffen, die schon weniger als nichts haben. Wichtige Details gehen in der aktuellen Medienberichterstattung unter. Deshalb hier die Kürzungspläne noch einmal etwas detaillierter.   Die Einsparungen könnte man als den größten Sozialabbau in der Geschichte der Bundesrepublik bezeichnen. Während Besserverdiener und Reiche keine Abgabensteigerungen befürchten müssen, werden die Ärmsten dieser Gesellschaft zur Kasse gebeten. Das hat mit sozialer Gerechtigkeit nichts mehr zu tun.

Kürzungen und Streichungen

Übergangszahlungen Arbeitslosengeld I zu Arbeitslosengeld II
Der Zuschlag bei Übergang vom ALG I zum ALG II (Hartz IV), der für maximal zwei Jahre gezahlt wurde, wird ersatzlos gestrichen. Bislang wurden für Singles 160 Euro im ersten Jahr und für das zweite Jahr 80 Euro Übergangsgeld gezahlt. Für Verheiratete gab es maximal das Doppelte.

Elterngeld bei Hartz IV gestrichen
Der Bezug des Elterngeldes für Mütter und Väter im Arbeitslosengeld II Bezug wird gestrichen. Die Bundesregierung beruft sich bei dieser Streichung darauf, dass “staatliche Hilfen” bereits bei Hartz IV vorhanden seien.

Rentenversicherungsbeitrag bei Hartz IV
Der bislang gezahlte Rentenversicherungsbeitrag für Bürger im ALG II Bezug wird ersatzlos gestrichen. Zeiten der Erwerbslosigkeit wurden bislang als so genannte Anrechungszeit dem Rentenkonto gutgeschrieben. Das soll es zukünftig nicht mehr geben. Ob diese Kürzung auch Arbeitslosengeld I Bezieher betrifft, ist bislang noch ungeklärt.

Eingliederungsmaßnahmen bei Hartz IV sollen zu “Ermessensleistungen” umgewandelt werden
Mit dieser Neuregelung sollen Hartz IV Betroffene ganz und gar dem “Gutdünken” der Behördenmitarbeiter ausgeliefert werden. Ein schon jetzt bestehender Koste – Druck,  der auf Arge Mitarbeiter ausgeübt wird, wird die Situation für Hartz IV Betroffenen im hohen Maße verschlechtern. So sollen “Eingliederungshilfen” nur noch eine Kann. Leistung des Jobcenters sein.  Zwei Milliarden Euro will die Bundesregierung allein durch diese Umwandlung einsparen. 2014 sollen es sogar sechs Milliarden Euro sein.

Arbeitslosenversicherung
Die Arbeitslosenversicherung soll perspektivisch ohne Zuschüsse auskommen. Schon jetzt dürfte klar sein, dass die Beiträge der Arbeitslosenversicherung um über drei Prozent für die Arbeitnehmer angehoben werden.

Heizkostenzuschuss bei Wohngeld
Der Heizkostenzuschuss für Wohngeldempfänger soll wegfallen. Begründet wird diese Streichung damit, die Heizkosten hätten sich wieder “normalisiert”. Das haben sie auch, nämlich auf einem sehr hohen Kostenniveau. Ist ein Zuschuss erst einmal abgeschafft, dürfte dieser langfristig auch bei weiteren Energiekosten-Erhöhungen nicht wieder eingeführt werden.

Natürlich gibt es noch weitere Streichungen und Kürzungen, die auch bei der Bundeswehr, bei den Beamtenbezügen sowie bei der Wohnungsbauprämie vollzogen werden. Allerdings werden gesellschaftlich betrachtet nur die untersten Einkommensgruppen übermäßig geschröpft. Der Plan sieht demnach vor, genau die Menschen zu belasten, die sowieso kaum über eine “Lobby” verfügen. Ein breiter Protest aller gesellschaftlichen Gruppen wäre mehr als notwendig, denn Hartz IV kann fast jeden Menschen in Deutschland betreffen.

Alois Muth

21.03.2010

Anti-Atom Kundgebung – wir waren dabei!

Trotz des anfänglich sehr schlechten Wetters war die heutige Anti-Atom Kundgebung mit ca. 5000 Demonstranten sehr gut besucht. Auch DIE LINKE Heilbronn hat sich mit einem Infostand an der Kundgebung beteiligt.
Nur mit viel Mühe, Ideenreichtum und in Teamarbeit haben wir (Jürgen, Ali, Erika, Thorsten) es geschafft unseren Pavillon trotz der kräftigen Windböen aufzustellen.

Es war schon sehr beeindruckend als der Demonstrationszug mit rund 4500 Menschen aus Kircheim am AKW Neckarwestheim angekommen ist.

Würde in den Medien endlich mal bekannt gegeben, dass alleine durch den Block1 schon 420 meldepflichtige Störfälle verursacht wurden, hätte man sicherlich mit weit mehr Demonstranten rechnen können.

Laut der Statistik des Bundesamt für Strahlenschutz, kam es in Deutschland alleine im Jahr 2008 zu 84 Störfälle! Vergessen darf man auch nicht, das es für den ATOM-Restmüll immer noch kein Endlager gibt. Es wird auch nie ein vernünftiges Endlager geben können. Denn wer kann schon vorhersagen was in 100.000 Jahren sein wird?
Gerade deshalb war der Kubus den die EnBw aufgestellt hat eine besondere Provokation. Aktivisten der Robin Wood Organistation bestiegen den Kubus und breiteten ein Transparent mit dem Slogan “Lächeln statt strahlen” aus.

 Am Rande der Veranstaltung kam es noch zu einem lustigen Ereignis, als einige jugendliche, darunter auch Mitglieder der Linksjugend solid, durch das zuketten und einer Blockade von einem Tor, die Mitarbeiter von EnBw vom AKW aussperrten.

Beide Seiten nahmen es aber recht gelassen, auch die Polizei schaute tatenlos zu. So kam es lediglich zu ruhigen Diskussionen zwischen den EnBW Mitarbeiter und jungen Aktivisten. Alles in allem war es eine friedliche und erfolgreiche Demo!

11.03.2010

Hans Oette zu Westerwelles Stimmungsmache

Hans Oette

Die FDP outet sich zunehmend als Lobby einer reichen Minderheit, aus der ihr hohe  Einnahmen zufließen. Dazu gehören offenbar auch die Geldverstecker, die sie jetzt  zu schützen versucht. Herrn Westerwelle fehlt jeder Realitätssinn, wenn er von Einladung zu spätrömischer Dekadenz spricht, angesichts von Menschen, die erfolglos ungezählte Bewerbungen geschrieben haben und von Kindern, die in Armut leben müssen. Und das in einem der reichsten Länder, in dem höchst bezahlten Managern noch Millionen hinterher geworfen werden, wenn sie wegen Unfähigkeit gehen müssen.

Die FDP präsentiert sich auch bar jeder wirtschaftspolitischen Kompetenz. Denn das Aufgehen der Schere zwischen Arm und Reich ist die tiefere Ursache für unsere wirtschaftlichen Probleme. Nicht der Hatz 4 –Empfänger, der seine Geld gleich wieder ausgibt, bedroht die Wirtschaft, sondern der Reiche, der Geld übrig hat und es in mehr oder weniger dunkle Kanäle fließen lässt.

Denn die klassische Investition in neue Produktionsstätten ist wegen Marktsättigung weitgehend verbaut. Daher ist die von der LINKEN geforderte höherer Besteuerung des Reichtums die einzige Möglichkeit, um der Wirtschaft aus der staatlichen Notaufnahme heraus wieder zum selbständigen Gehen zu verhelfen.

Hans Oette (Mitglied der LINKEN aus Neuenstadt)

07.02.2010

DIE LINKE Heilbronn-Unterland sieht ihren Stadtbahnvorschlag durch Probefahrt bestätigt

Rechts im Bild: Johannes Müllerschön, Kreisrat der LINKEN, bei der Probefahrt.

Bereits am 7.9.09 beschloss die Mitgliederversammlung der LINKEN auf Anregung der beiden Mandatsträger Hasso Ehinger (Stadtrat Heilbronn) und Johannes Müllerschön (Kreistag) einen Alternativvorschlag zur raschen Umsetzung der Stadtbahn Nord.

In seiner Haushaltsrede erklärte Stadtrat Ehinger: „Die Inbetriebnahme der Stadtbahn in Richtung Norden sollte möglichst nicht erst 2012 erfolgen. Die LINKE schlägt vor die Stadtbahn zunächst auf den Gleisen der Bundesbahn laufen zu lassen. Damit wäre es möglich die Stadtbahn früher als geplant in Betrieb zu nehmen, …In Heilbronn sollte der innerstädtische Ausbau nach einer neuerlichen gründlichen Diskussion möglichst sinnvoller und kostengünstiger erfolgen, als vom Heilbronner Stadtrat beschlossen“.

Nach einer Probefahrt auf Einladung des VRN (Verkehrsverbund Rhein-Neckar) am gestrigen Samstag zeigt sich laut Kreisrat Müllerschön die technische Umsetzbarkeit des Vorschlags. Der VRN und das Heilbronner Landratsamt ermöglichten im Zusammenhang mit der Eröffnung der S 5 von Heidelberg über Sinsheim nach Eppingen einen modernen „Zubringerdienst für Promis“. In einem echten, gelben Stadtbahnwagen fuhren ca. 20 bis 30 Kreis- und Gemeinderäte aus den anliegenden Gemeinden, zusammen mit Landrat Piepenburg und Bürgermeister Dolderer, vom Heilbronner Hauptbahnhof über Neckarsulm, Bad Friedrichshall Jagstfeld, Bad Wimpfen und Bad Rappenau bis nach Sinsheim.

Kreisrat Müllerschön, konnte sich ab Bad Wimpfen selbst überzeugen von der Machbarkeit der rascheren Innbetriebnahme, auch wenn er die erste Etappe von Offenau nach Bad Wimpfen noch mit dem Fahrrad zurücklegen musste: „Die Strecke ist ab sofort Stadtbahntauglich, auch wenn noch nicht an allen Bahnsteigen ein ebenerdiger Zustieg möglich ist. Die Baustellen an einigen Bahnhöfen dokumentieren die ernormen, kommunalen Anstrengungen in Sachen ÖPNV (Öffentlicher Personennahverkehr).  Diese Anstrengungen gehören jetzt rasch belohnt, mit einer vorgezogenen Eröffnung der Stadtbahn Nord. Kein Verständnis haben wir LINKE für Kompetenzgerangel zwischen Stadt- und Landkreis, oder zwischen Bundesbahn und Stadtbahnbetreiber. Sowohl im Interesse des Klimaschutzes, wie auch im Interesse der Einwohnerinnen und Einwohner muss die Stadtbahn Nord umgehend eröffnet werden. Schließlich warten im Zabergäu und auf der Frankenbahn noch weitere Aufgaben die zeitnah angepackt werden sollen“.

13.12.2009

Öffentliche Mitgliederversammlung am 07.12.2009

Die Vorstandsmitglieder: Alos Muth, Erika Evers und Thorsten Evers (von links)

Am 07.12.2009 trafen sich die Mitglieder des Ortsverbandes Unterer Kocher – Untere Jagst der Partei DIE LINKEN im Gasthof Adler (Bad Friedrichshall).

Nach dem Hans Oette (bisheriger Vorstand) die 12 anwesende Mitglieder und Unterstützer begrüsst hatte, eröffnete er die Sitzung mit einem Jahresrückblick des Ortsverbandes.

Im Anschluss wurden gemeinsam Ideen für die Arbeit im Jahr 2010 gesammelt. Hierbei stellten auch die Kandidaten für den neuen Vorstand ihre Ideen und Ziele für 2010 vor. Alois Muth schlug vor, dass der Ortsverband mehr Präsenz durch Öffentlichkeitsarbeit wie z.B. Infostände und verteilen von Zeitungen zeigen sollte. Thorsten Evers machte den Vorschlag das der Ortsverband seine eigenen Materialien für einen Infostand haben sollte und mit einem Infostand in regelmäßigen Abständen an ausgewählten Orten immer wieder in Erscheinung tritt. Auch eine Bürgersprechstunde sowie die Zusammenarbeit mit Vereinen ist ihm wichtig. Erika Evers möchte sich verstärkt um die „Frauenarbeit“ bzw. Themen die gezielt Frauen betreffen kümmern. Auch die Gründung einer Interessensgemeinschaft FRAUEN möchte sie auf den Weg bringen. Im Anschluss berichtete Johannes Müllerschön (Kreisrat / Mitglied im Heilbronner Kreistag) über seine Rede in der  Sitzung des Heilbronner Kreistags, welche am gleichen Tag in Offenau stattgefunden hatte. Auch wenn alle drei Haushaltsanträge der LINKEN mehrheitlich abgelehnt wurden, so war Müllerschön doch insgesamt zufrieden. Sein Antrag für eine zusätzliche Stelle bei der Schuldnerberatung für Arbeitslose (dort sind zur Zeit Wartezeiten von 12 Monaten üblich) wurde auf der Kreistagssitzung immerhin von 12 (bei 70 Anwesenden) Kreisrätinnen und Kreisräten unterstützt, 5 enthielten sich.

Anschließend kam man zu den Wahlen eines neuen Ortsvorstandes in welcher die 3 Kandidaten, Alois Muth,Thorsten Evers und Erika Evers einstimmig in den Vorstand gewählt wurden.

Zum Abschluss gab es noch eine lebhafte Diskussion zu den Themen Afghanistan Krieg und Umweltschutz.

Der Ortsverband wird in Kürze mit einer eigenen Homepage über seine weitere Arbeit berichten. Für die nächste Kreismitgliederversammlung der LINKEN in Heilbronn, am 17.12.09 bieten wir Ihnen vom nördlichen Landkreis aus gerne Mitfahrgelegenheiten an und wünschen alles Gute zum Jahreswechsel.

 

Die Kandidaten der PARTEI DIE LINKE zur Kreistagswahl

Die Mitglieder der Partei haben sich bemüht eine gute Mischung aus jung und alt, Männern und Frauen sowie Mitbürgen und Genossen mit Migrationshintergrund aufzustellen. Es kandidieren auch Mitbürger mit britischem und französischem Pass.

Hier die Kandidatenliste der LINKEN für die Wahlbezirke Neckarsulm, Möckmühl, Bad Friedrichshall und Bad Rappenau:

Wahlkreis

Name und Beruf, Wohnort

Neckarsulm VIII

1 Achim Grocholla, Fertigungsfachkraft, Neckarsulm


2 Lucia Hermus, Dipl.-Sozialarbeiterin, Lauffen


3 Wilfried Nodes, Fachjournalist, Sozialpädagoge, Langenbrettach


4 Bruno Schmitt, Arbeitssuchend, Brackenheim


5 Karl Reininghaus, Lehrer, Neuenstadt


6 Andreas Springer-Kieß, Betriebsrat, Neuenstadt


7 Sabrina Stender, Industriemechanikerin, Cleebronn

Möckmühl IX

1 Wilfried Nodes, Fachjournalist, Sozialpädagoge, Langenbrettach


2 Lydia Riedel, Biokleinbäuerin, Möckmühl


3 Hans Oette, Dipl Ingenieur, Neuenstadt


4 Anne Schultz, Rentnerin, Bad Friedrichshall


5 Andreas Springer-Kieß, Betriebsrat, Neuenstadt


6 Karl Reininghaus, Lehrer, Neuenstadt


7 Klaus Hanselmann, Werbegestalter, Weinsberg


8 Peter Kochert, Arbeitssuchend, Pfaffenhofen

Bad Friedrichshall X

1 Johannes Müllerschön, Landmaschinenmechaniker und Betriebsrat, Offenau


2 Anne Schultz, Rentnerin, Bad Friedrichshall


3 Rainer Kaufmann; EDV Techniker, Bad Friedrichshall


4 Lydia Riedel, Biokleinbäuerin, Möckmühl


5 Sigbert Möhle, Sozialpädagoge, Offenau


6 Hans Oette, Dipl. Ingenieur, Neuenstadt


7 Jürgen Hoffmann, Selbstständig, Eppingen

Bad Rappenau XI

1 Johannes Müllerschön, Landmaschinenmechaniker und Betriebsrat, Offenau


2 Sari Maside, Hausfrau, Brackenheim


3 Siegbert Möhle, Sozialpädagoge, Offenau


4 Rainer Kaufmann; EDV Techniker, Bad Friedrichshall


5 Klaus Hanselmann, Werbegestalter, Weinsberg


6 Wilhelm Hötzl, Anlagentechniker, Pfaffenhofen


7 Achim Grocholla, Fertigungsfachkraft, Neckarsulm


Einladung

Einladung zum nächsten öffentlichen Treffen der LINKEN im nördlichen Landkreis Heilbronn. Am Donnerstag, 4.9.2008 ab 19.30 Uhr (Beginn 20 Uhr) im TSV Sportheim Neuenstadt, Cleversulzbacher Straße 89.  .

Hallo liebe Mitglieder, Freunde und Freundinnen DER LINKEN,
im nördlichen Landkreis von Heilbronn!
So quasi als Vereinsprotokoll schicken wir Euch die Pressemitteilung über unser letztes Treffen, die von der Heilbronner Stimme zwar nicht abgedruckt wurde, aber auf unserer Homepage schon seit längerem lesbar ist:

DIE LINKE in Neuenstadt zu Rente und Kreistagswahl
Der Ortsverband Untere Kocher/Untere Jagst zeigte auf seiner jüngsten Versammlung in Neuenstadt am 3.7.08 den interessanten Film „Rentenangst“. Dazu wurden von Hasso Ehinger die Alternativen der LINKEN zur gegenwärtigen Rentenpolitik vorgetragen und lebhaft diskutiert. Im weiteren Verlauf der Versammlung erläuterte das für die Kreistagswahlen zuständige Vorstandsmitglied Johannes Müllerschön den Stand der Vorbereitungen. Mit 66 Kandidatinnen und Kandidaten will die LINKE im Landkreis Heilbronn mit einer eigenen Liste antreten, um gegen Politikverdrossenheit und für eine sozialere und gerechtere Politik einzutreten. Dazu wurden inhaltliche Schwerpunkte gesammelt, die jetzt noch ausgearbeitet und präzisiert werden sollen. Am 8.7.08 soll eine Kreismitgliederversammlung über die Teilnahme an den Kreistagswahlen beschließen. Besonders begrüßt wurden auf der Veranstaltung in Neuenstadt gleich drei Neue, die den Weg zu einer Veranstaltung der LINKEN das erste Mal fanden.
Zu unserem Treffen nach der Sommerpause schlagen wir folgende Tagesordnung vor:

  1. Kurze Vorstellungs- und Einstiegsrunde – was gibt es Neues, was gibt es für Fragen und Anforderungen an die LINKE (z.Bsp. an den Kreisvorstand)? Auch wenn weder Bad Wimpfen, noch Gundelsheim-Obergriesheim direkt zum Einzugsbereich des OV Unterer Kocher /Untere Jagst zählen, so haben wir im nördlichen Landkreis doch drei neue Mitglieder im Verteiler, die wir gerne in Neuenstadt begrüßen würden.
  2. Stand der Vorbereitung und Mobilisierung zur Demonstration am 20.9.08 zum Thema „Dem Frieden eine Chance - Truppen raus aus Afghanistan“ in Stuttgart.
  3. Bericht von der letzten Kreistagssitzung in Bad Rappenau am 21.7.08 Diskussion über unsere Wahlbeteiligung und inhaltliche Diskussion. Schwerpunkt ÖPNV im Landkreis, Frankenbahn, Stadtbahn Nord und anderes.
  4. Verschiedenes  

Falls jemand eine Mitfahrgelegenheit braucht oder jemand abgeholt werden soll, bitte bei Johannes melden.
Wir freuen uns auf Euch und auf Euere Beiträge
Für den Ortsverband Kocher - Jagst, Hans Oette, Neuenstadt a.K.,
Tel.: 07139/454457 und Mail: hansoette@dielinke-unterland.de  
Und für den Kreisverband Heilbronn, Johannes Müllerschön, Offenau, Alte Saline 1.
Tel. 07136/4280 und Mail: johmuellerschoen@dielinke-unterland.de